Mittwoch, 18. Juli 2012

Wieder eine Woche rum!

Hach, wie die Zeit vergeht!

Die letzte Woche kam mir so lang vor und ich hatte etliche sichtbare Ergebnisse, diese Woche war irgendwie kurz und ich habe das Gefühl nichts Vorzeigbares (im sinne von Fotografierbar) erreicht zu haben.

Naja, Beim HGO (Hochzeitsgastoutfit) hat sich was getan aber es ist gerade kein Licht zum Fotografieren.

Es Folgt zum wiederholten Male eine Aufzählung einiger Dinge, welche in der zurückliegenden Woche fabriziert oder nicht fabriziert habe.

Am Donnerstag und Freitag war ich nicht in der Uni, da ich für das zum Entwurf dieses Semesters gehörende Seminar (Analyse von Bestandsgebäuden und Wohntypologien) meinen Teil der Bestandsanalyse noch mal überarbeiten musste, um ihn den anderen übermitteln zu können.
Er war schon so gut wie fertig, aber es gab das gleiche Problem wie bei den Grundrissen (ich hatte sämtliche Flächenfarben durch Überlagerung verschiedener transparenter Flächen erzeugt, womit pdf-Drucker offensichtlich ein Problem haben).
Bei der Überarbeitung sind mir noch etliche Fehler aufgefallen und einige Zusätze eingefallen, deshalb habe ich auch noch mal einen (Zeitaufwändigen)Rundgang um das Baugrundstück gemacht (draufgehen darf man ja nicht).
IMG_6261_stLeonhardshofBetretenVerboten
Betreten des Grundstücks verboten

Abends wurde die Nesselversion zur Schnitterstellung (für das Frau Charmings HGO (Hochzeitsgastoutfit)) zum zweiten Mal anprobiert und angepasst. Das hat Spaß gemacht.

Am Freitagabend ging's dann mit dem HGO  für Frau Charming zur Sache.
Die Nesselversion zur Schnitterstellung habe ich während Besuch da war auf Packpapier übertragen und später auf einen Testjersey. Dann machte ich fast die Nacht durch, um das (zu einem Oberteil gekürzte) Ding halbwegs fertig zu kriegen und verschiedene Ärmel zu testen. Es kam mir schon alles etwas zu groß vor obwohl es in Nessel gepasst hat.

Samstagmorgen machte ich noch schnell einen Ärmel fertig, war damit aber total unzufrieden (zu groß, zu schlabberig). Den zweiten Ärmel machte ich so, dass das viel zu große Armloch erstmal langsam in den Ärmel übergeht und der eigentliche 'Ausgang' des Ärmels nun viel enger ist, das ist schon besser (auch wenn die gewünschte Puffung noch untergeht).
Zufrieden konnte ich mit dem Ergebnis (Foto in diesem Post) aber nicht sein; die Anprobe zeigte noch deutlicher, dass in Jersey alles viel weiter/größer/schlabberiger ist.
Nun Musste ich erstmal ein bisschen an den Analyseplänen für die Uni weiterarbeiten.
und für ein schnelles Erfolgserlebnis habe ich meinen selbstdesignten Stoff zu einem Möbiusschal verarbeitet.
das tat gut.
der Abend war gemütlich.

Sonntag war frei.

Auch am Montag arbeitete ich Zu hause an den Plänen.
Am Abend begann ich mit einem neuen Versuch für's HGO und zerlegte den Schnitt im Schulter- und Brustbereich in etwas mehr Teile. Einige dieser Teile wollte ich dann mit einem Seidenchiffon hinterlegen welchen ich ohnehin für das Kleid ins Auge gefasst hatte.

Dienstag, wieder PC-Arbeit an den Analyseplänen. Nachmittags noch ein Abstecher in den Arbeitsraum um am 1:500er Modell wieder anzufangen (hatte es schon am Anfang des Semesters (noch ohne StyroCut)angefangen, dann aber das 1000er Modell als angenehmer und sinnvoller zum Städtebauexperimentieren empfunden).

Heute Am Mittwoch noch mal Pläne verbessern und erweitern und anschließend in die Stadt um noch Graupappe zu besorgen (brauchte ich fürs Modell).Nachmittags eine Stunde in den Arbeitsraum.
Abends arbeitete ich etwas am Kleid. Das mit dem Chiffon scheint zu funktionieren, dauert nur etwas lange.
Vielleicht schreib ich da noch mal 'nen extra Post.

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