Nach längerer Pause nehme ich mal wieder am MMM (Me Made Mittwoch) teil.
Das ist ein digitaler Treffpunkt wo echte Menschen zeigen welche selbstgemachten Kleidungsstücke sie so im echten Leben tragen und so ein Stück Freiheit/Unabhängigkeit erlangen.
Der MMM kann zeigen, dass es möglich ist sich so zu kleiden, wie man es erträumt (Kopfkleiderschrank ist ein wichtiges Schlagwort) auch wenn die Kleidungsindustrie nicht das passende bereithält.
Mich hat der MMM zum nähen von Kleidung für mich selbst angespornt.
Als vor einiger Zeit (ist glaube ich schon über ein Jahr her) eine Umfrage des MMM-Blog-Teams wissen wollte, was die Lesenden so denken/gutfinden/vermissen, gab es unter den Kommentierenden auch welche die meinten, die Teilnahme eines Mannes würde die ganze Aktion ins Lächerliche (oder so ähnlich) ziehen und manche verunsichern oder abschrecken.
Das möchte ich nicht, und da es ohnehin nichts Neues bei mir gab, habe ich bis jetzt nicht mehr beim MMM mitgemacht (obwohl ich (oft auch Mittwochs) meine Hose und mein Shirt häufig (in verschiedenen Kombinationen) getragen habe).
Aber jetzt gibt es etwas Neues, das ich unbedingt zeigen möchte und zwar das Shirt welches ich im Rahmen der zweiten NFL-(NIX FÜR LEMMING) Herausforderung, ausgehend von einem Stoff aus meinem Lager entworfen, konstruiert und genäht (gefühlt meine letzten 79 Posts befassen sich mit der Entstehung) habe:
Der Stoff ist ein Woll-Synthetic-Mix Mit Fischgradmuster in Schwarz-Weiß.
Das Teil ist so konstruiert, dass die "Fischgräten" des Musters parallel
Mittwoch, 30. April 2014
Dienstag, 29. April 2014
Nur Mal Kurz
- wilde Stoffmusterträume
Bei stoff'n gibt es mal wieder einen Wettbewerb. Thema ist diesmal "Afrika".
Ich habe mir auch etwas ausgedacht; ein Muster, das ich in mehreren Farben ausprobiert habe:

Eingereicht habe ich die Varianten A, D und E.
Alle die Afrikaprints und bunte Muster lieben sollten noch bis zum 30.04.2014 in der Wettbewerbsgalerie vorbeischauen und Herzchen an Ihre Favoriten verteilen, damit diese zum Druck freigegeben werden (wenn sie unter die Top-ten kommen).
Es sind wirklich tolle Sachen dabei!
Ich rechne mir diesmal wirklich keine Chancen aus, da die anderen Beiträge wirklich großartig sind und sehr viel mehr Africafeeling verbreiten.
Aber ich habe Farbvariante A jetzt mal in größerer Menge bestellt (soviel auf einmal habe ich bei stoff'n noch nie gekauft)
um ein Kleid für Frau Charming daraus zu machen.
Uns schwebt folgendes vor:
Wie und wann genau ich das hinkriege weiß ich noch nicht. Es wird auf jeden Fall ein Bahnen-Rock und kein Teller (wegen des Stoffmusters), aber wahrscheinlich traue ich mich lange nicht ans Anschneiden.
Ich freu mich schon so auf die Stofflieferung!
Edit / Nachschlag:
Der Stoff ist jetzt da, ich bin begeistert.
Will sofort anfangen was zu nähen.
Habe ein Pinboard angelegt.
Und brauche unbedingt mehr Stunden und Energie am Tag.
Ich habe mir auch etwas ausgedacht; ein Muster, das ich in mehreren Farben ausprobiert habe:

Eingereicht habe ich die Varianten A, D und E.
Alle die Afrikaprints und bunte Muster lieben sollten noch bis zum 30.04.2014 in der Wettbewerbsgalerie vorbeischauen und Herzchen an Ihre Favoriten verteilen, damit diese zum Druck freigegeben werden (wenn sie unter die Top-ten kommen).
Es sind wirklich tolle Sachen dabei!
Ich rechne mir diesmal wirklich keine Chancen aus, da die anderen Beiträge wirklich großartig sind und sehr viel mehr Africafeeling verbreiten.
Aber ich habe Farbvariante A jetzt mal in größerer Menge bestellt (soviel auf einmal habe ich bei stoff'n noch nie gekauft)
um ein Kleid für Frau Charming daraus zu machen.
Uns schwebt folgendes vor:
Wie und wann genau ich das hinkriege weiß ich noch nicht. Es wird auf jeden Fall ein Bahnen-Rock und kein Teller (wegen des Stoffmusters), aber wahrscheinlich traue ich mich lange nicht ans Anschneiden.
Ich freu mich schon so auf die Stofflieferung!
Edit / Nachschlag:
Der Stoff ist jetzt da, ich bin begeistert.
Will sofort anfangen was zu nähen.
Habe ein Pinboard angelegt.
Und brauche unbedingt mehr Stunden und Energie am Tag.
Montag, 28. April 2014
Nur mal Kurz
NFL II
Kriese oder was?
Das Neukonstruieren des Ärmels war gar nicht so schlimm. Die gemessene Dicke war eigentlich auch richtig, nur bei den Längen haute etwas nicht hin (mein Oberarm ist offensichtlich im Verhältnis zum gesamten Arm Kürzer als vorgesehen), da ich den ersten Ärmel komplett nach Anleitung machte verjüngte er sich trotz richtig gemessener Armdicke und -länge an den falschen Stellen.
Der zweite konstruierte Ärmel saß im Testteil dann bequem.
Jetzt kommt ein nächtliches Bild des Testteils auf'm Bügel:
Wie der Fadenverlauf an den Ärmeln dann werden soll, habe ich einfach direkt auf dem Angezogenen Testhemd angezeichnet.
Anschließend übertrug ich alle Teile nochmal ordentlich mit Fadenlauf auf Papier und fügte auch gleich überall 15mm Nahtzugabe hinzu:

Beim Fadenlauf der Ärmel habe ich mir vorher trotzdem nochmal einen knoten ins Hirn gemacht.
Aber dann ging's ans zuschneiden. Die Kreide hält ganz blöd auf dem Stoff, da war ich froh, dass die Nahtzugabe überall gleich ist.
Mittlerweile ist das Hemd/Shirt sogar fast fertig genäht Der Blindsaum am unteren Rand ist noch nicht ganz fertig.
Natürlich musste ich es auch gleich nochmal anprobieren und - Oh Graus!- der Ärmel ist doch wieder etwas zu eng (mit kurzem Zippeln passt er, aber das ist nicht Sinn der Sache). Vermutlich habe ich beim Nähen ( mangels Markierung(und weil der Stoff ziemlich franst)) die Nahtzugabe zu großzügig gemacht.
Jetzt muss ich die Arme nochmal auftrennen, aber ob ich das vor dem 1.Mai (dem Ende der zweiten Runde von "NIX FÜR LEMMINGE") schaffe, ist fraglich.
Der zweite konstruierte Ärmel saß im Testteil dann bequem.
Jetzt kommt ein nächtliches Bild des Testteils auf'm Bügel:
Wie der Fadenverlauf an den Ärmeln dann werden soll, habe ich einfach direkt auf dem Angezogenen Testhemd angezeichnet.
Anschließend übertrug ich alle Teile nochmal ordentlich mit Fadenlauf auf Papier und fügte auch gleich überall 15mm Nahtzugabe hinzu:

Beim Fadenlauf der Ärmel habe ich mir vorher trotzdem nochmal einen knoten ins Hirn gemacht.
Aber dann ging's ans zuschneiden. Die Kreide hält ganz blöd auf dem Stoff, da war ich froh, dass die Nahtzugabe überall gleich ist.
Mittlerweile ist das Hemd/Shirt sogar fast fertig genäht Der Blindsaum am unteren Rand ist noch nicht ganz fertig.
Natürlich musste ich es auch gleich nochmal anprobieren und - Oh Graus!- der Ärmel ist doch wieder etwas zu eng (mit kurzem Zippeln passt er, aber das ist nicht Sinn der Sache). Vermutlich habe ich beim Nähen ( mangels Markierung(und weil der Stoff ziemlich franst)) die Nahtzugabe zu großzügig gemacht.
Jetzt muss ich die Arme nochmal auftrennen, aber ob ich das vor dem 1.Mai (dem Ende der zweiten Runde von "NIX FÜR LEMMINGE") schaffe, ist fraglich.
Sonntag, 20. April 2014
Nur mal kurz
- Nix füe Lemminge - Verwandlung
Testschnitt
Das Testteil für mein Shirt hat nun doch eine Woche gebraucht, beim letzten Termin war ich einfach schon zu müde. Und sonst ist es fast das Schwierigste an dem Projekt sich die Zeit zu erkämpfen. Dieser Stoff wurde (inklusive Papierschnitteile) und auch danach Mehrmals von der Feuerwehr überfahren (samt "tatü-tata" skandierendem Kleinkind):

Nach diesem Foto habe ich die Teile ertmal gebügelt.
Sie sind jetzt zusammengenäht (mit Heftstich) und ich weiß nun das der Ärmel tatsächlich zu dünn/eng ist, komischer Weise ist die Größe des Armlochs aber gut, und die runde naht des Ärmels passt auch darauf (aber die Pitchpoints landeten nicht aufeinander).
Also muss ich den Ärmal nochmal konstruieren (einfach breiter machen geht nicht, da dann die Naht zum Armloch zu lang wird).
Und ich weiß nun auch, dass es viel Handarbeit geben wird, aber das Teil sogar auf dem Bügel gut aussehne wird, weil die Naht am Kragen auch innen schön ist.

Nach diesem Foto habe ich die Teile ertmal gebügelt.
Sie sind jetzt zusammengenäht (mit Heftstich) und ich weiß nun das der Ärmel tatsächlich zu dünn/eng ist, komischer Weise ist die Größe des Armlochs aber gut, und die runde naht des Ärmels passt auch darauf (aber die Pitchpoints landeten nicht aufeinander).
Also muss ich den Ärmal nochmal konstruieren (einfach breiter machen geht nicht, da dann die Naht zum Armloch zu lang wird).
Und ich weiß nun auch, dass es viel Handarbeit geben wird, aber das Teil sogar auf dem Bügel gut aussehne wird, weil die Naht am Kragen auch innen schön ist.
Sonntag, 13. April 2014
NIX FÜR LEMMINGE II
Ich habe einen Entwurf, aber wie setze ich das technisch um?
"13.04.2014 – Ich habe einen Entwurf, aber wie setze ich das technisch um?", ist die Überschrift zum dritten Treffen bei Frau Machtsachen, um über die Fortschritte und Rückschläge bei der Bewältigung der zweiten Herausforderung (mit dem Titel Verwandlung) der Jahresaktion NFL (NIX FÜR LEMMINGE) zu berichten.
Einen Grundentwurf hatte ich ja schon beim letzten Mal.
Bei der Frage wie ich das umsetze, möchte ich am liebsten antworten: "Hoffentlich schnell.", aber, da ich mit Schnittkonstruktion unerfahren bin (und das echte Leben mir immer dicht auf den Fersen ist), dauert es zwangsweise länger als erwünscht.
Genug genörgelt. Fakten.
Wir hatten jetzt eine Woche Urlaub und nach inspirierenden, gummibestiefelten Strandgängen




und entspannenden Bauernhoftierbeobachtungen, konnte ich abends auch manchmal an der Ideen und einem Schnitt für mein Shirt basteln.
Dabei hatte ich Hilfe von einem Buch. Bereits in den Kommentaren zur NFL-Anmeldung hatte ich erwähnt, das ich mir das Buch “Pattern Cutting for Menswear” von Gareth Kershaw wünsche. Eine der in eben diesen Kommentaren genannten Wesenheiten, hat es mir auch tatsächlich gebracht. Lange hatte ich dann keine Zeit zum Lesen, aber jetzt habe ich zumindest den Anfang, mit Worten zum Produktionsprozess, zum Maßnehmen und zur Erstellung der Basic-Blocks durch. Und ich habe Glück; das Erste richtige Projekt im Buch ist ein langärmeliges Shirt (eigentlich finde ich diese Gendersache "...for Men...") doof, aber in den meisten anderen Büchern ist das erste ein Rock) wie im Schnittkonstruktionskurs von Frau Crafteln beginnt das Buch mit dem Konstruieren von Oberteilen (nach dem Messen und so).
Die Anleitung für den Körper habe ich also als Leitlinie genutzt (aber viel nachdenken musste ich trotzdem weil ich aus Designentscheidungen heraus gleich einiges abgewandelt habe).
Besonders aufgepasst habe ich bei der Beschreibung der Armlöcher, aber ob die nun richtig sind (ich habe das Gefühl, dass nicht) muss sich bei meinem nächsten Testteil herausstellen (beim ersten habe ich gleich Fehler festgestellt(die aber nicht von meinen Abwandlungen kamen(sondern weil ich Maße vom Punkt-Null statt vom Punkt-Eins aus konstruiert habe)))
Aus Frau Craftelns Kurs habe ich auch die Idee zuerst im Maßstab 1:5 Zu konstruieren (davon steht nichts in meinem Buch) Hier mal ein Bild des (noch etwas falschen)Schnitts der Vorderseite:

Die Front soll wie man sieht aus zwei Teilen bestehen, in deren Verbindungsnaht Taschen integriert sind (Stichwort Alltagstauglichkeit).
Der Fadenlauf soll jeweils parallel zum Kragen sein und die Breite des kleinen Kragens hat genau die Breite einer "Fischgräte" aus dem Stoffmuster von dem ich ausgehe.
Davon, einfach den kleinen konstruierten Schnitt zu scannen und zu vergrößern, möchte ich abraten, dabei werden kleine Abweichungen ja mitvergrößert.
Also habe ich das Ganze nochmal in groß konstruiert und eine Hälfte als Test genäht. Davon habe ich noch kein Foto, deshalb hier noch ein Bild der kleinen Frontschnittteile, wie sie auf dem Stoff platziert werden sollen:

Vom Kragen bin ich jetzt schon begeistert die restliche Passform konnte ich wegen des Fehlers beim Konstruieren noch nicht gut überprüfen.
Die Ärmel habe ich genau nach Anleitung im Buch konstruiert, aber irgendwas ist da bestimmt noch falsch, denn die Armeinsatznaht müsste ja etwas länger sein als die Armlochnaht (zum einhalten), aber bei mir kommt immer genau die Länge des Armlochs heraus (ich weiß nicht, ob es an meinem mangelhaften Englisch liegt, ich etwas übersehen habe oder mein Arm einfach zu dünn ist).
Ich will heute noch ein Testteil mit Ärmel schaffen, deshalb lese ich erst später, was Alexandra und die Anderen so zusammentragen.
Ach ja, was ich auch noch nicht weiß ist, was ich am Ende mit dem Taschenbeutel mache damit er nicht so rumschlabbert und wie ich den Fadenlauf bei den Ärmeln anlege.
Einen Grundentwurf hatte ich ja schon beim letzten Mal.
Bei der Frage wie ich das umsetze, möchte ich am liebsten antworten: "Hoffentlich schnell.", aber, da ich mit Schnittkonstruktion unerfahren bin (und das echte Leben mir immer dicht auf den Fersen ist), dauert es zwangsweise länger als erwünscht.
Genug genörgelt. Fakten.
Wir hatten jetzt eine Woche Urlaub und nach inspirierenden, gummibestiefelten Strandgängen




und entspannenden Bauernhoftierbeobachtungen, konnte ich abends auch manchmal an der Ideen und einem Schnitt für mein Shirt basteln.
Dabei hatte ich Hilfe von einem Buch. Bereits in den Kommentaren zur NFL-Anmeldung hatte ich erwähnt, das ich mir das Buch “Pattern Cutting for Menswear” von Gareth Kershaw wünsche. Eine der in eben diesen Kommentaren genannten Wesenheiten, hat es mir auch tatsächlich gebracht. Lange hatte ich dann keine Zeit zum Lesen, aber jetzt habe ich zumindest den Anfang, mit Worten zum Produktionsprozess, zum Maßnehmen und zur Erstellung der Basic-Blocks durch. Und ich habe Glück; das Erste richtige Projekt im Buch ist ein langärmeliges Shirt (eigentlich finde ich diese Gendersache "...for Men...") doof, aber in den meisten anderen Büchern ist das erste ein Rock) wie im Schnittkonstruktionskurs von Frau Crafteln beginnt das Buch mit dem Konstruieren von Oberteilen (nach dem Messen und so).
Die Anleitung für den Körper habe ich also als Leitlinie genutzt (aber viel nachdenken musste ich trotzdem weil ich aus Designentscheidungen heraus gleich einiges abgewandelt habe).
Besonders aufgepasst habe ich bei der Beschreibung der Armlöcher, aber ob die nun richtig sind (ich habe das Gefühl, dass nicht) muss sich bei meinem nächsten Testteil herausstellen (beim ersten habe ich gleich Fehler festgestellt(die aber nicht von meinen Abwandlungen kamen(sondern weil ich Maße vom Punkt-Null statt vom Punkt-Eins aus konstruiert habe)))
Aus Frau Craftelns Kurs habe ich auch die Idee zuerst im Maßstab 1:5 Zu konstruieren (davon steht nichts in meinem Buch) Hier mal ein Bild des (noch etwas falschen)Schnitts der Vorderseite:

Die Front soll wie man sieht aus zwei Teilen bestehen, in deren Verbindungsnaht Taschen integriert sind (Stichwort Alltagstauglichkeit).
Der Fadenlauf soll jeweils parallel zum Kragen sein und die Breite des kleinen Kragens hat genau die Breite einer "Fischgräte" aus dem Stoffmuster von dem ich ausgehe.
Davon, einfach den kleinen konstruierten Schnitt zu scannen und zu vergrößern, möchte ich abraten, dabei werden kleine Abweichungen ja mitvergrößert.
Also habe ich das Ganze nochmal in groß konstruiert und eine Hälfte als Test genäht. Davon habe ich noch kein Foto, deshalb hier noch ein Bild der kleinen Frontschnittteile, wie sie auf dem Stoff platziert werden sollen:

Vom Kragen bin ich jetzt schon begeistert die restliche Passform konnte ich wegen des Fehlers beim Konstruieren noch nicht gut überprüfen.
Die Ärmel habe ich genau nach Anleitung im Buch konstruiert, aber irgendwas ist da bestimmt noch falsch, denn die Armeinsatznaht müsste ja etwas länger sein als die Armlochnaht (zum einhalten), aber bei mir kommt immer genau die Länge des Armlochs heraus (ich weiß nicht, ob es an meinem mangelhaften Englisch liegt, ich etwas übersehen habe oder mein Arm einfach zu dünn ist).
Ich will heute noch ein Testteil mit Ärmel schaffen, deshalb lese ich erst später, was Alexandra und die Anderen so zusammentragen.
Ach ja, was ich auch noch nicht weiß ist, was ich am Ende mit dem Taschenbeutel mache damit er nicht so rumschlabbert und wie ich den Fadenlauf bei den Ärmeln anlege.
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