Es ist wieder Mittwoch.
Heute würde ich gerne wieder den Wochenrückblick schreiben (ich hatte sogar an eine Monatszusammenfassung gedacht), aber das nimmt jedes Mal viel Zeit in Anspruch.
Mal sehen wie es Heute am Abend aussieht, vielleicht kommt dann doch noch etwas, denn eigentlich ist es gut dann und wann in den Rückspiegel zu schauen um nicht in einen Unfall zu geraten.
Und mit Fotos ist es auch schwierig, da mein flickr-Account fast voll ist (200 Fotos werden nur angezeigt ältere werden nicht mehr gezeigt (aber nicht gelöscht)).
Mittwoch, 25. Juli 2012
Montag, 23. Juli 2012
Weidenhütte
Die Charmingsche Weidenzweigschnecke
Heut ist hier mal etwas über ein Gartenprojekt zu lesen, da wir an diesem Wochenende mal wider einen Blick darauf werfen konnten.
Es handelt sich um eine Weidenhütte.
Auf die Pflanzung eines Weidenhauses hatte ich schon lange Lust. (schon als kind war 'Butzenbauen' das Größte)
Ende Februar wurden vom NaBu die Kopfweiden geschnitten. Das bekam ich gerade noch Rechtzeitig mit. So konnten wir ca. 50 lange Weidenruten (über 2cm dick) zusammensuchen.
Warmgecraftelte Lichtblicke
Das Wochenendwetter war ja gar nicht sooo schlecht.
Gut, dass wir bei den Großeltern des Baby Charmings waren, wo der Schwager erzählte, jemand habe im Ort ganz viel gecraftelt (er benutzte nicht dieses Wort aber ich bin sicher, dass es daran lag das er den Begriff von Meike nicht kennt).,
So schwangen wir uns nach dem Grillen aufs Fahrrad und er zeigte ein paar Stellen, an welchen einige Leute die Stadtmöblierung eingehäkelt und – gestrickt haben.
So gibt es etliche Bäume, Laternenpfähle und Poller welche plötzlich eine Mütze, einen Schal oder Pullover tragen,
aber auch Regenrinnen, Schornsteine und Eine Wasserpumpe blieben nicht
Besonders sympathisch finde ich eine Leitplanke (Streifen stehen ihr wirklich gut),
und besonders elegant den einen Baum beim Rathaus, verpackt
An einigen der Werke sind Zettel angebracht, welche verraten, wer diese Aktion durchführte.
Diese Art von einfach reversibler Street-art finde ich gut, sie richtet keinen Schaden an und sorgt für ein
Mittwoch, 18. Juli 2012
Wieder eine Woche rum!
Hach, wie die Zeit vergeht!
Die letzte Woche kam mir so lang vor und ich hatte etliche sichtbare Ergebnisse, diese Woche war irgendwie kurz und ich habe das Gefühl nichts Vorzeigbares (im sinne von Fotografierbar) erreicht zu haben.
Naja, Beim HGO (Hochzeitsgastoutfit) hat sich was getan aber es ist gerade kein Licht zum Fotografieren.
Es Folgt zum wiederholten Male eine Aufzählung einiger Dinge, welche in der zurückliegenden Woche fabriziert oder nicht fabriziert habe.
Am Donnerstag und Freitag war ich nicht in der Uni, da ich für das zum Entwurf dieses Semesters gehörende Seminar (Analyse von Bestandsgebäuden und Wohntypologien) meinen Teil der Bestandsanalyse noch mal überarbeiten musste, um ihn den anderen übermitteln zu können.
Er war schon so gut wie fertig, aber es gab das gleiche Problem wie bei den Grundrissen (ich hatte sämtliche Flächenfarben durch Überlagerung verschiedener transparenter Flächen erzeugt, womit pdf-Drucker offensichtlich ein Problem haben).
Bei der Überarbeitung sind mir noch etliche Fehler aufgefallen und einige Zusätze eingefallen, deshalb habe ich auch noch mal einen (Zeitaufwändigen)Rundgang um das Baugrundstück gemacht (draufgehen darf man ja nicht).
Die letzte Woche kam mir so lang vor und ich hatte etliche sichtbare Ergebnisse, diese Woche war irgendwie kurz und ich habe das Gefühl nichts Vorzeigbares (im sinne von Fotografierbar) erreicht zu haben.
Naja, Beim HGO (Hochzeitsgastoutfit) hat sich was getan aber es ist gerade kein Licht zum Fotografieren.
Es Folgt zum wiederholten Male eine Aufzählung einiger Dinge, welche in der zurückliegenden Woche fabriziert oder nicht fabriziert habe.
Am Donnerstag und Freitag war ich nicht in der Uni, da ich für das zum Entwurf dieses Semesters gehörende Seminar (Analyse von Bestandsgebäuden und Wohntypologien) meinen Teil der Bestandsanalyse noch mal überarbeiten musste, um ihn den anderen übermitteln zu können.
Er war schon so gut wie fertig, aber es gab das gleiche Problem wie bei den Grundrissen (ich hatte sämtliche Flächenfarben durch Überlagerung verschiedener transparenter Flächen erzeugt, womit pdf-Drucker offensichtlich ein Problem haben).
Bei der Überarbeitung sind mir noch etliche Fehler aufgefallen und einige Zusätze eingefallen, deshalb habe ich auch noch mal einen (Zeitaufwändigen)Rundgang um das Baugrundstück gemacht (draufgehen darf man ja nicht).
![]() |
| Betreten des Grundstücks verboten |
Dienstag, 17. Juli 2012
Posthintergrund
auf einem Blog über Blogs enteckte ich was,
![]() |
| Dies ist übrigens das geborgte Garn von der netten Stoffladenbesitzerin |
Noch schnell ein Bild dazu und ab geht der Test.
PS.: Übrigens auf der gleichen Seite gibt es eine Anleitung, wie man die Kommentaranzahl bei Blogger wieder anzeigt.
Sonntag, 15. Juli 2012
Magaritrix - Moebiusschal
Am Samstag habe ich nach sehr langem Rumtüfteln am Hochzeitsgastoutfit (HGO) für die beste Ehefrau des Landes - welche sogar bei der zweiten Anprobe des Nesselstofftestexemplars ganz geduldig und fröhlich mitgemacht hat (das fand ich äußerst erfreulich)- erstmal ein schnelles Erfolgserlebnis gehabt.
Deshalb habe ich mir den Stoffstreifen aus meiner zweiten Teillieferung selbst designter Stoffe vorgenommen.
Daraus sollte ein schmaler Möbiusschal, also ein in sich gedrehter ringförmiger Schal entstehen.
Nach einem Fehlversuch, wo ich feststellte, dass ich den Ring halb umgekrempelt schließen muss, habe ich es auch geschafft.
Der Clou: Es hat sich eine Ponponborte aus dem Stoffladen an der Ecke angefunden, die farblich hundertprozentig zu meinem "Magaritrix Taubenei" passt.
Diese habe ich natürlich verarbeitet
Und in Ermangelung eines Models habe ich ihn mal an mir selbst fotografiert.
Deshalb habe ich mir den Stoffstreifen aus meiner zweiten Teillieferung selbst designter Stoffe vorgenommen.
Daraus sollte ein schmaler Möbiusschal, also ein in sich gedrehter ringförmiger Schal entstehen.
Nach einem Fehlversuch, wo ich feststellte, dass ich den Ring halb umgekrempelt schließen muss, habe ich es auch geschafft.
Der Clou: Es hat sich eine Ponponborte aus dem Stoffladen an der Ecke angefunden, die farblich hundertprozentig zu meinem "Magaritrix Taubenei" passt.
Diese habe ich natürlich verarbeitet
Und in Ermangelung eines Models habe ich ihn mal an mir selbst fotografiert.
Mittwoch, 11. Juli 2012
Wochenrückblick
Achtung langweilig!
Es folgt wieder eine Aufzählung etlicher Dinge die ich in dieser Woche machte.Diese Rückblicke helfen mir zu sehen, wo die Zeit geblieben ist ;-).
Und mir ist beim Schreiben zum Beispiel aufgefallen, dass ich an jedem Tag den ich im Arbeitsraum am 1000er-Modell arbeitete einen Einsatz geschafft habe - egal ob ich eine oder sechs Stunden da war.
Dienstag, 10. Juli 2012
Kanzashi Broschen
So zwischendurch habe ich mal wieder zwei Stoffblüten nach Art der japanischen Tsumami-Hana-Kanzashi gefaltet und diese Auf Anstecknadeln befestigt.

*Tsumami* nennt sich die japanische Technik des Blütenfaltens aus kleinen Stoffquadraten.
*Kanzaschi* bedeutet eigentlich Haarschmuck aber der Begriff wird von vielen auch als Synonym für diese Art von Blüten genutzt.
Diese beiden Blüten sind entfernt von traditionellem Maikohaarschmuck inspiriert.
Im März tragen viele Maiko die Gelben Nanohana (Raps) und im Juni tragen einige erfahrene Maiko Ajisai (Hortensien) im Haar.
Die Echten Kanzashi bestehen in der Regel aus vielen kleinen Blüten welche zu Dolden zusammengefasst sind. Jede einzelne Blume ist dann aus gefärbter Seide und gleicht den anderen aufs Haar.
Meine Varianten sind etwas größer und bestehen aus bedrucktem Baumwollstoff und kein Blütenblatt stimmt genau mit einem anderen überein (Außerdem habe ich für die Hortensienblüte die traditionelle Faltung abgewandelt). In diesem Fall sind es Broschen (also eigentlich keine Kanzashi).
Sowas mache ich zur Entspannung, es braucht wenig Platz und Material ist aber recht fitzelig.

*Tsumami* nennt sich die japanische Technik des Blütenfaltens aus kleinen Stoffquadraten.
*Kanzaschi* bedeutet eigentlich Haarschmuck aber der Begriff wird von vielen auch als Synonym für diese Art von Blüten genutzt.
Diese beiden Blüten sind entfernt von traditionellem Maikohaarschmuck inspiriert.
Im März tragen viele Maiko die Gelben Nanohana (Raps) und im Juni tragen einige erfahrene Maiko Ajisai (Hortensien) im Haar.
Die Echten Kanzashi bestehen in der Regel aus vielen kleinen Blüten welche zu Dolden zusammengefasst sind. Jede einzelne Blume ist dann aus gefärbter Seide und gleicht den anderen aufs Haar.
Meine Varianten sind etwas größer und bestehen aus bedrucktem Baumwollstoff und kein Blütenblatt stimmt genau mit einem anderen überein (Außerdem habe ich für die Hortensienblüte die traditionelle Faltung abgewandelt). In diesem Fall sind es Broschen (also eigentlich keine Kanzashi).
Sowas mache ich zur Entspannung, es braucht wenig Platz und Material ist aber recht fitzelig.
Montag, 9. Juli 2012
Erstens kommt es anders...
Und zweitens als man denkt.
Notiz an alle die mit Autos fahren, egal ob als Fahrer oder Mitfahrer:
Bitte denkt stets daran vor dem Aussteigen zu schauen ob man die Tür gefahrlos öffnen kann und tut selbiges langsam.
Notiz an alle Fahrradfahrer:
Bitte tragt immer einen Helm.
Notiz an mich selbst:
Bitte besorg Dir schnell einen Fahrradhelm.
Donnerstag, 5. Juli 2012
Frischer Stoff! die zweite
Hurra die Citypost war da!
Und hat mir einen Brief von stoff'n gebracht. Darin war der zweite Teil der ersehnten Lieferung von frisch gedrucktem Stoff.
Leichter Baumwollsatin war aus und ist erst jetzt wieder lieferbar deshalb musste ich auf den Punktestoff dessen Muster ich "Magaritrix" getauft habe etwas länger warten.
Aus dem langen Stück werde ich einen stoffschonenden schmalen Rundschal machen. Falls er nicht gefällt kann er wieder aufgetrennt und etwas anderes daraus gemacht werden.
Auf diesem Foto ist das ganze nicht gebügelt und es ist kaum noch Tageslicht vorhanden, vielleicht reiche ich noch ein anderes Foto nach.
Hach ich freu mich schon wieder! Das ist wirklich genau so geworden wie ich dachte.
Ein 50er Rockabilly-Kleid oder das Muster auf Jersey gedruckt als langes Shirt kann ich mir super vorstellen. Schade, dass die Stoffe relativ teuer sind (dafür, dass man dann etwas Individuelles hat ist es nicht so teuer aber in absoluten Zahlen hilft mir das auch nicht weiter).
Naja, ich gebe es mal zum privaten Drucken frei, vielleicht kann es sich ja jemand anderes leisten, dann würde ich gern das Ergebnis sehen.
Jetzt warte ich noch auf das letzte Stöffchen aus dieser Bestellung. Katja von stoff'n schrieb mir dazu : Auf dem Hasen-Jersey liegt ein Fluch[...]
Ja auf Jersey zu drucken ist - glaube ich - nicht so einfach und die Motive wirken oft anders, deshalb habe ich auch nur ein Testquadrat des Bio-Baumwoll-Jerseys bestellt. Bin gespannt
Und hat mir einen Brief von stoff'n gebracht. Darin war der zweite Teil der ersehnten Lieferung von frisch gedrucktem Stoff.
Leichter Baumwollsatin war aus und ist erst jetzt wieder lieferbar deshalb musste ich auf den Punktestoff dessen Muster ich "Magaritrix" getauft habe etwas länger warten.
Aus dem langen Stück werde ich einen stoffschonenden schmalen Rundschal machen. Falls er nicht gefällt kann er wieder aufgetrennt und etwas anderes daraus gemacht werden.
Auf diesem Foto ist das ganze nicht gebügelt und es ist kaum noch Tageslicht vorhanden, vielleicht reiche ich noch ein anderes Foto nach.
Hach ich freu mich schon wieder! Das ist wirklich genau so geworden wie ich dachte.
Ein 50er Rockabilly-Kleid oder das Muster auf Jersey gedruckt als langes Shirt kann ich mir super vorstellen. Schade, dass die Stoffe relativ teuer sind (dafür, dass man dann etwas Individuelles hat ist es nicht so teuer aber in absoluten Zahlen hilft mir das auch nicht weiter).
Naja, ich gebe es mal zum privaten Drucken frei, vielleicht kann es sich ja jemand anderes leisten, dann würde ich gern das Ergebnis sehen.
Jetzt warte ich noch auf das letzte Stöffchen aus dieser Bestellung. Katja von stoff'n schrieb mir dazu : Auf dem Hasen-Jersey liegt ein Fluch[...]
Ja auf Jersey zu drucken ist - glaube ich - nicht so einfach und die Motive wirken oft anders, deshalb habe ich auch nur ein Testquadrat des Bio-Baumwoll-Jerseys bestellt. Bin gespannt
Blogging als Selbstreflektion
Achtung langweilig!
Das öffentliche Schreiben über ein Thema führt dazu, dass man es viel bewusster wahrnimmt und gedanklich vorankommt, da man seine Gedanken ausformulieren muss.
Das habe ich schon nach meinen ersten 4 oder 5 Posts in diesem Blog bemerkt.
Daraufhin habe ich mir eigentlich überlegt, dass ich auch mal etwas über mein Studium schreiben sollte, bemerke aber, dass es mir schwer fällt.
Liegt es daran, dass damit etwas aus meinem echten Alltagsleben preisgegeben wird, das mehr Relevanz für mich hat als "nur" ein Hobby? Oder ist es weil ich Angst habe, festgenagelt zu werden?
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