Die Hauptinformation vorweg:
Wenn ich für einen Artikel Geld oder direkte Vorteile annehmen sollte wird dieser mit "Werbung" markiert. (ist bisher nicht vorgekommen (Stand 27.03.2021))
Wenn ich von einer Information in einem Artikel indirekt Vorteile haben könnte, markiere ich dies in Zukunft mit "unaufgeforderte Werbung" und/oder "unbezahlte Werbung". (für ältere Artikel trage ich dies nicht unbedingt nach (Stand 27.03.2021))
Alle anderen Nennungen anderer Seiten, von Produkten und Links sind (aus Interresse oder Begeisterung) auf meinem eigenen Mist gewachsen, werden nicht bezahlt und bringen mir keine Vorteile (außer, dass ich selbst sie später besser wiederfinden kann) sie werden von mir nicht mit "Werbung" (oder ähnlichem) markiert, auch wenn der erwähnte oder verlinkte Inhalt darauf ausgelegt ist, dass jemand (nicht ich oder Verwandschaft) damit Geld verdient.
ENDE des offiziellen Teils
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ANFANG Meinungsäußerung:
Auf vielen Blogs sehe ich nun den Hinweis "Werbung" vor oder in Artikeln die zum Beispiel einen oder mehrere Links zu anderen Blogs oder Seiten enthalten. Zum Teil sogar wenn nur eine Erwähnung stattfindet.
Eigentlich ist Werbung doch wenn dafür bezahlt wird, oder wenigstens konkrete Gegenleistungen oder Vorteile gewährt werden. Oder? Das Verlinken und Nennen anderer Inhalte empfinde ich als wichtigen Teil des Bloggens. "Da ist etwas Sehenswertes zu finden", möchte ich sagen, wenn ich einen Link setze. Selbst wenn die Erstellenden der verlinkten Inhalte mit ihrer Seite Geld verdienen möchten (z.B. vielleicht beruflichen Arbeitsstunden reduzieren möchten um mehr Zeit zum Recherchieren, Dokumentieren und Schreiben zu haben), würde ich das bei mir nicht als Werbung bezeichen, da ich weder Verantwortung für, noch Einnahmen aus den verlinkten oder erwähnten Inhalten übernehme.
Ich finde es schade, wenn man beim Bloggen Angst haben muss abgemahnt zu werden. Ein bisschen war das auch ein Mitgrund (unter vielen), dass ich lange nicht mehr selbst geschrieben habe. Mir wurde es zu anstrengend mich mit den neuen und alten Gesetzen dazu auseinanderzusetzen. Ich fand und finde es auch unverhältnismäßig für ein Hobby, dass man nach bestem Wissen und Gewissen betreibt.
Einfach frei von der Leber weg zu schreiben macht mehr Spaß.
Trotzdem versuche ich bewusst und offen mit dem Thema Werbung umzugehen.
Wenn ich in Zukunft über Stoff`n berichte werde ich es mit "unaufgeforderte, unbezahlte Werbung" markieren, weil dort zumindest theoretisch die Chance besteht, dass ich daran etwas verdiene. Wenn dort jemand für einen Stoffdruck ein Muster von mir nutzt bekomme ich (je nach Stoffmenge) Punkte. Die Punkte können (ab einer gewissen Anzahl) in Geld bzw Gutscheine umgewandelt werden. Auf diese Weise habe ich in 10 12 Jahren etwa 10 20 €uro (in Form von Stöffchen) verdient. Deshalb in Zukunft der Hinweis auf Werbung bei Erwähnung dieser Druckerei in Berlin.
Einen Dawandashop gibt es hier auch nicht mehr, auch dort hätte ich sonst "Werbung" drübergeschrieben (obwohl es auch eher ein erweiterter Hobbyversuch war als ernsthaft auf Geldverdienen ausgelegt).
Weiterhin keinen Werbehinweis möchte ich bei allen möglichen anderen Verlinkungen und Erwähnungen platzieren, weil Links und Querverweise für mich immer noch integraler Bestandteil des Bloggens darstellen.
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